Zurück zum Webspecial

  • Das Jahr auf einen Blick

  • JAN

    Agrarrohstoffe

    Eine umfassende Überprüfung zeigt, dass Finanzinstrumente nicht für höhere Nahrungsmittelpreise verantwortlich sind. Die Deutsche Bank entscheidet daraufhin, auch künftig auf Agrarrohstoffen basierende Produkte anzubieten.

  • FEB

    CO2-Neutralität

    Der Vorstand beschließt, die Selbstverpflichtung zur Klimaneutralität unseres Geschäftsbetriebs zu verlängern.

  • FEB

    Auszeichnung

    Das Handelsblatt zeichnet die Deutsche Bank für die beste Kundenberatung aus.

  • APR

    Deutsche Bank KunstHalle

    Die KunstHalle in Berlin feiert mit einer einzigartigen Aktion ihre Eröffnung. MACHT KUNST zieht mehr als 12.000 Besucher an.

  • MAI

    Integritätsausschuss

    Der Aufsichtsrat richtet den Blick verstärkt auf Ethikfragen und ruft einen Integritätsausschuss ins Leben.

  • MAI

    Kontroverse Themen bei der Hauptversammlung

    Im Rahmen der Hauptversammlung bringen Aktionäre ihre Bedenken zu Umwelt- und Sozialthemen zum Ausdruck. Dazu zählen die Themen Agrarrohstoffe und Streumunition.

  • JUL

    Werte und Überzeugungen

    Im Einklang mit unserer Strategie 2015+ führen wir neue Werte und Überzeugungen ein, um das Vertrauen in die Deutsche Bank wiederherzustellen und den Erwartungen unserer Kunden, Aktionäre, Mitarbeiter und der Gesellschaft gerecht zu werden.

  • JUL

    Environmental Social Governance

    Mit der Gründung eines neuen ESG Head Office stärkt DeAWM ihren Ansatz für nachhaltiges Investieren.

  • AUG

    Neue Auszubildende

    In Deutschland bilden die Deutsche Bank und die Postbank insgesamt 2.100 Auszubildende aus. 360 von ihnen sind im Jahr 2013 neu dazugekommen.

  • SEP

    Deutsche Bank Prize in Financial Economics

    Raghuram G. Rajan erhält den fünften Deutsche Bank Prize in Financial Economics. Das Center for Financial Studies zeichnet ihn für seine umfassenden Arbeiten zum Bankwesen, der Unternehmensfinanzierung und zur Rolle des Finanzwesens für die wirtschaftliche Entwicklung aus.

  • OKT

    Bankendialog

    Wir sind Gastgeber einer Dialogveranstaltung mit Vertretern von NGOs und europäischen Banken, bei denen kontroverse Themen diskutiert werden. Erörtert wird unter anderem, wie Banken potenziell umweltschädliche Aktivitäten von Kunden analysieren.

  • NOV

    Globaler Volunteer Award

    Der Volunteer Award wird erstmals global durchgeführt. 16.000 Mitarbeiter stimmen online über die Siegerprojekte ab.

  • DEZ

    Umgang mit Altlasten

    Wir haben unsere Kontrollfunktionen gestärkt und uns Problemen aus der Vergangenheit gestellt. Dies schließt auch Rechtsstreitigkeiten wie die Untersuchung der Europäischen Kommission zu Interbankenzinssätzen ein.

  • DEZ

    „Green Bond“ Leitlinien

    Wir haben uns einem Bündnis führender Finanzinstitute angeschlossen, das sich für „Green Bond Principles“ ausspricht. Die freiwilligen Leitlinien tragen zu Transparenz, Offenlegung und Integrität des wachsenden „grünen“ Finanzmarkts bei.

Die Bank der Zukunft gestalten Unternehmerische Verantwortung Bericht 2013

Alex Marzo

Firmenkundenberater Private & Business Clients

Dörte Gerlach

Head of Risk Culture Initiatives

Bhaswar Chatterjee

Leiter des Teams für Energie- und Infrastrukturinvestitionen Americas

Das Jahr auf einen Blick

»Wir sind der Gesellschaft ein verantwortungsvoller Partner, indem wir ihren vielfältigen Interessen gerecht werden.«

Jürgen Fitschen

Co-Vorsitzender des Vorstands
Deutsche Bank AG

»2013 haben wir die Grundlage für nachhaltigen und langfristigen Wandel geschaffen.«

Anshu Jain

Co-Vorsitzender des Vorstands
Deutsche Bank AG

Jürgen Fitschen

Co-Vorsitzender des Vorstands
Deutsche Bank AG

Anshu Jain

Co-Vorsitzender des Vorstands
Deutsche Bank AG

Dörte Gerlach, London

Head of Risk Culture Initiatives

Unser Kontrollsystem

Eine starke Risikokultur hängt gleichermaßen von den Einstellungen und Verhaltensweisen unserer Mitarbeiter wie von effektiven Kontrollen ab. Mein Team entwickelt und implementiert Initiativen, die das Risikoverständnis von Mitarbeitern erhöhen und eine stärkere Verbindung zwischen Verhaltensweisen und Vergütung fördern. Das trägt dazu bei, eine Kultur zu schaffen, in der alle Mitarbeiter verantwortungsbewusst handeln.

Dörte Gerlach, London

Head of Risk Culture Initiatives im Bereich Risikomanagement der Deutschen Bank

Verantwortungsvolles Verhalten stärken

Ein wirkungsvolles Kontrollrahmenwerk muss mit einer Kultur einhergehen, die Mitarbeiter ermutigt, nicht nur das Erlaubte, sondern das Richtige zu tun. Mit diesem Ziel haben wir unsere Compliance-Programme ausgebaut und weiter an der Stärkung unserer Risikokultur gearbeitet. Für Banken ist es deutlich wichtiger geworden, mögliche Umwelt- und Sozialrisiken, die sich aus ihrem Kerngeschäft ergeben, besser zu verstehen und entsprechende Antworten zu finden. Wir analysieren diese Risiken gründlich und bauen unser Risikorahmenwerk aus, um negative Auswirkungen für Mensch und Umwelt zu minimieren und gleichzeitig Reputationsschäden für uns und unsere Kunden zu vermeiden.

ES Risikorahmenwerk geprüfte Transaktionen

Transaktionen nach Sektor in %

  • Öl und Gas
  • Metallverarbeitung und Bergbau
  • Raumfahrt und Verteidigung
  • Chemikalien
  • Zellstoff, Papier und Forstwirtschaft
  • Versorgungsbereich
  • Andere

Geprüfte Transaktionen

Bhaswar Chatterjee, New York City

Leiter des Teams für Energie- und Infrastrukturinvestitionen Americas

Unser Kerngeschäft

Die Energiewende erfordert bis 2030 jährlich eine Billion US-Dollar an Investitionen in erneuerbare Energien – vier Mal das gegenwärtige Investitionsvolumen. Innovative Finanzierungslösungen sind daher dringend nötig. Deshalb setze ich gerne mein Know-how für Investitionen in diesem Bereich ein.

Bhaswar Chatterjee, New York City

Leiter des Teams für Energie- und Infrastrukturinvestitionen Americas

Nachhaltigkeit im Kerngeschäft verankern

Wir integrieren Nachhaltigkeitsfaktoren in unser Kerngeschäft, um neue Geschäftschancen zu erkennen und wahrzunehmen. Unsere Produkte und Dienstleistungen müssen nicht nur den Anforderungen der Wirtschaft entsprechen. Unser Ziel ist es vielmehr, bei allem, was wir tun, Wert für unsere Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter zu schaffen und dabei gleichzeitig einen Beitrag für die Umwelt und die Gesellschaft zu leisten. Um dies zu erreichen haben wir Initiativen auf den Weg gebracht, um die Interessen von Kunden und Aktionären in Einklang zu bringen, haben unseren Ansatz für Investitionen nach Umwelt-, Sozial- und Governance- Kriterien erweitert und mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar für Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien bereitgestellt.

Assets under Management, die ökologische, soziale und Governance-Faktoren berücksichtigen

in Mio €
5,1 Mrd € insgesamt

  • Aktives Management
  • Alternative Investitionen*
  • Passive Investitionen

*Ohne Real Estate

Alex Marzo, Barcelona

Firmenkundenberater Private & Business Clients

Unser Engagement

Ich engagiere mich gesellschaftlich, seit ich begann, mein erstes Geld zu verdienen. Ich will in meinem direkten Umfeld einen aktiven Beitrag leisten. Seit vier Jahren arbeite ich nun ehrenamtlich im Centre Cívic Sagrada Família in Barcelona. Der Volunteer Award bestätigt mich darin und ist mir zugleich Ansporn und Motivation.

Alex Marzo, Barcelona

Regionaler Preisträger des Deutsche Bank Volunteer Award und Firmenkundenberater im Bereich Private & Business Clients. Er unterstützt Familien, denen finanzielle Mittel für die Ausbildung ihrer Kinder fehlen, und setzt sich für soziale Integration ein.

Engagement beweisen

Unser Engagement für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt sehen wir als wichtigen Teil unserer unternehmerischen Verantwortung. Es umfasst unser Ziel, eine Kultur zu verankern, die verantwortungsvolles und nachhaltiges Mitarbeiterverhalten fördert und entsprechend belohnt.

Mit unserem gesellschaftlichen Engagement gehen wir drängende gesellschaftliche Herausforderungen an – wir fördern Talente, treiben sozialen Wandel voran und schaffen Zugang zu Kunst und Musik. Corporate Volunteering ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Im Jahr 2013 haben unsere Mitarbeiter weltweit 2.900 Projekte unterstützt.

Darüber hinaus bleibt es unser Ziel, die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. 2013 haben wir unser Bekenntnis zur Klimaneutralität erneuert.

Gesellschaftliches Engagement

Begünstigte 2013/2014
Insgesamt 2.062.251

  • Kunst
  • Soziales
  • Musik
  • Bildung

Corporate Volunteering: Zahlen und Fakten